Eine Etappe des Sentiero Liguria, des Fernwanderwegs, der von der Region Ligurien gefördert wird und die gesamte Region von der französischen Grenze bis zur Toskana in 28 Etappen durchquert. Diese Etappe verbindet Andora mit Cervo.
Geprüfte Daten
- Abfahrt und Ankunft: Andora → Cervo
- Wegcode: Etappe 24 des Sentiero Liguria
- Einweg oder Rundweg: Einweg (Etappe eines Fernwanderwegs)
- Kilometer: 9,9 km
- Höhenunterschied: +401 m / −318 m
- Schwierigkeit: E (Wanderweg)
- Gehzeit: nicht von der konsultierten Quelle angegeben; bei diesem Höhenunterschied rechne mit 3-4 Stunden
- Verantwortliche Stelle: Region Ligurien (Projekt Sentiero Liguria)
- Letzte Überprüfung: 2026-07-24
Der Weg
Von Andora steigt die Etappe ins Landesinnere und verbindet sich an der Küste mit Cervo, einem der charakteristischsten Dörfer der ligurischen Riviera. Da es sich um einen Fernwanderweg handelt, der für mehrere Tage gedacht ist, wurde die Strecke so geplant, dass sie gut sowohl mit der vorherigen Etappe (von Albenga) als auch mit der nächsten (in Richtung Imperia) verbunden ist.
Vor der Abfahrt
- Konsultiere die offizielle Website des Sentiero Liguria (beactiveliguria.it) für die GPX-Navigations-App und Updates zum Zustand der Abschnitte.
- Nimm Wanderschuhe, Wasser und eine zusätzliche Schicht mit: Mit über 400 m Höhenunterschied im Aufstieg ist es kein einfacher Küstenspaziergang.
- Wenn du nur diese Etappe machst, überprüfe die Fahrpläne der lokalen Busse für die Rückfahrt nach Andora, falls du nicht in Richtung Imperia weiterfährst.
Anreise und beste Zeit
Start und Ziel. Andora hat einen eigenen Bahnhof an der Küstenlinie. Am Ziel hat Cervo keinen eigenen Bahnhof: Der von der Gemeinde angegebene Bezugsbahnhof ist Diano, etwa vier Kilometer vom Ort entfernt, den du mit dem Bus oder Taxi erreichst — siehe Anreise nach Cervo und Parken.
Kosten. Die Strecke ist frei zugänglich, es wird kein Eintritt erhoben.
Beste Zeit. Frühling und Herbst. Es ist eine Etappe, die mit über 400 m Höhenunterschied ins Hinterland ansteigt: Im Sommer brichst du besser im Morgengrauen auf, im Winter berücksichtigst du die wenigen Stunden Tageslicht.
Barrierefreiheit. Eine Wanderetappe auf naturbelassenem Untergrund mit deutlichem Höhenunterschied: mit Kinderwagen oder Rollstuhl nicht begehbar.
Bei Regen. Die Abschnitte im Hinterland werden rutschig, und der Etappe fehlen die Ausblicke auf die Küste, die sie ausmachen: Dann verschiebst du sie besser oder weichst auf die Uferpromenade zwischen Andora und Cervo aus.
