Santa Margherita Ligure ist der ideale Ausgangspunkt für das Tigullio: elegant, aber lebenswert, mit einer gepflegten Uferpromenade, einem echten Hafen und Portofino in Spazierweite — ohne die Preise und die Enge des berühmten Nachbarn.
Uferpromenade und Zentrum
Die Meerfront wechselt Jugendstilgebäude, Gärten und den Weg zum Hafen ab, wo Fischerboote neben Segelbooten liegen. Im Zentrum, zwischen Plätzen und Carruggi, spürt man einen Alltag, der in Portofino selten geworden ist: Läden, Focaccerie, der Fischmarkt.
Villa Durazzo und die Villen
Oberhalb des Zentrums vereint der Komplex der Villa Durazzo zwei historische Villen, einen italienischen Garten und einen weiten Blick über den Golf: Er ist die grüne Pause des Besuchs, wenige Gehminuten vom Meer entfernt.
Paraggi
Richtung Portofino biegt die Küste in die Bucht von Paraggi ein, ein Sandstreifen im Grün mit Wasser in fast karibischen Farben. Im Sommer sind die freien Flächen sehr begrenzt und die Strandbäder exklusiv; außerhalb der Saison ist es einer der schönsten Winkel des Ostens. Man erreicht die Bucht mit dem Bus, dem Schiff oder zu Fuß auf dem Panoramaweg, der bis Portofino weiterführt.
Ausgangspunkt für das Tigullio
Von Santa Margherita aus erreicht man Portofino und den Park zu Fuß oder mit dem Schiff, Camogli und die Cinque Terre mit dem Zug, Rapallo mit dem Bus: Wenige Orte Liguriens bieten so viele Ausflüge ohne Auto.
Häufige Fragen
Besser in Santa Margherita oder in Portofino übernachten?
Santa Margherita bietet mehr Angebote, Verbindungen und Unterkünfte; Portofino ist ein Besuch, Santa Margherita ein Standort.
Kann man von Santa Margherita nach Portofino laufen?
Ja, auf dem Fußweg an der Meerfront über Paraggi: ein Panoramaspaziergang, der für alle geeignet ist.
Ist Santa Margherita mit dem Zug erreichbar?
Ja, der Bahnhof Santa Margherita Ligure-Portofino liegt an der Strecke Genua–La Spezia, wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt.
